Intermittierendes Fasten

Fasten hat ja viele sehr positive Auswirkungen auf unseren Körper. Ein netter „Nebeneffekt“ beim Fasten ist der Gewichtsverlust. Der um so größer wird, je sorgfältiger und länger man die anschließende Ausbauphase gestaltet. Man kann einige der positiven Effekte auf den Blutdruck und Blutzuckerspiegel aber auch etwas „leichter“ erreichen. Mit sog. intermittierendem Fasten. Was versteht man darunter? Man wechselt Tage an denen man „normal“ ißt mit Tagen ab, an denen man maximal 500 Kilokalorien ißt. Die dann idealerweise in der Form von viel Gemüse und fettarmen Eiweiß Produkten (z.B. Hüttenkäse oder Quark). Wenn die „normalen“ Tage auch noch im Sinne der Vollwerternährung gestaltet werden, dann kann man auf diese Art und Weise sehr gut zwei Kilo in einem Monat verlieren. Es reicht schon zwei Tage in der Woche zu fasten, um diesen Effekt zu erreichen. Dieses Essen-Fasten Schema kann man nach Belieben durchführen, auch jeden zweiten Tag Fasten oder jeden dritten. Es ist auf jeden Fall leichter als das „echte“ Fasten.

Eine andere Methode ist das sog. „Dinner-Canceling“, dabei ißt man ab 18:00 nichts mehr bis am nächsten Morgen um 8:00, das ist eine Fastenphase von 14 Stunden. Das ist besonders für die Menschen eine gute Methode, die morgens erst noch gar nichts essen mögen. Die können die Fastenphase auch bis 10:00 rausziehen und dann nur zwei Mahlzeiten am Tag essen. Die fallen dann beide etwas üppiger aus, was aber auch ok sein kann.

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