Was mich wirklich auf die Palme bringt

Respektlosigkeit – ich kann es auf den Tod nicht ausstehen, wenn ich in meiner Kompetenz als Apothekerin von Kunden zum reinen Erfüllungsgehilfen des Arztes degradiert werde. Wenn also Patienen im überheblichen Ton sagen: Das hat mir mein ARZT = Gott in Weiß der alles weiß schon ALLES erklärt. Du dumme kleine Aothekerin brauchst jetzt gar nicht erst kommen.

Der Satz: Das MÜSSEN Sie mir mir dann bringen/aber geben, bzw. Die Steigerung: Jetzt stellen Sie sich doch nicht so an. (Wenn ich die Abgabe ohne Rezept verweigere) Ich MUSS gar nichts, aber ich mache gerne, wenn ich gebeten werde. Ist es so schwer das kleine Wort: bitte in einem Satz zu verwenden? „Das müssten Sie mir dann bitte bringen.“ Ist zwar immer noch nicht wirklich sozial kompetent, aber wenigstens etwas höflicher. Wie war der Spruch (den ich in der SCHULE!! gelernt habe!) „Es gibt zwei Worte, die öffnen jede Schranke, sie heißen „bitte“ und „danke“.

Diese beiden Dinge treiben mich (fast) immer zur Weißglut, anderes ist dann oft Tagesform abhängig wie weit es mich ärgert oder einfach nur sprachlos oder eventuell sogar amüsiert hinterläßt. Und wenn ich so richtig genervt bin, dann lese ich mal auf Not-always-right und denke, daß es mir doch och ganz gut geht.

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2 Gedanken zu “Was mich wirklich auf die Palme bringt

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